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Pop-Kultur Festival
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Pop-Kultur Festival

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Pop-Kultur 2021

Pop-Kultur kehrt mit seiner siebten Edition zurück und findet vom 25. bis 28. August in der Kulturbrauerei Berlin statt! In über 120 Programmpunkten öffnet das Festival den Blick auf den Facettenreichtum des Pop und bietet Raum für gemeinsamen und künstlerischen Austausch.

Mittwoch, 25. August
Am Eröffnungstag von Pop-Kultur geht Alexander Scheer mit seiner Band auf literarisch-musikalische Spurensuche in der Büchersammlung David Bowies. Weitere Werke, die eigens für das Festival entstanden sind, kommen am Mittwoch All diese Gewalt, Flockey Ocsor und Apex Anima & FRZNTE. Im Live-Programm findet eine exklusive Aufführung des in Berlin lebenden Produzenten Floyd Lavine sowie Konzerte von Danitsa, Erika de Casier, Choolers Division, WaqWaq Kingdom, Albertine Sarges und Kaleo Sansaa statt.

Donnerstag, 26. August
Am zweiten Festivaltag bringen u.a. Ava Vegas, LAYLA, Preach, DENA, Masha Qrella oder School of Zuversicht eine geballte Ladung Popkultur auf die Bühnen von Pop-Kultur 2021! Exklusive Arbeiten, welche während des Festivaltags ihre Premiere feiern, stammen von Discovery Zone, Mandhla., ILYICH oder der in Israel lebenden iranischen Musikerin Liraz. Die Commissioned Works von All diese Gewalt sowie Alexander Scheer werden an diesem Tag ein zweites Mal aufgeführt.

Freitag, 27. August
Zum Start ins Festival-Wochenende kommt es zum Wiedersehen mit alten Bekannten wie der Ramba Zamba Hausband 21 Downbeat oder Sophia Kennedy und Stella Sommer, jeweils mit neuer Musik im Gepäck während Musiker:innen wie Serious Klein, Flohio, K.ZIA, Petra Nachtmanova, Sorry3000, Erotik Toy Records oder Melentini die Grenzen unsere Wahrnehmung von Pop sukzessiv erweitern. Im Talk Programm werden die Folgen des Black Out Tuesday auf die deutsche Musikindustrie besprochen, alternative Angebote zu bestehenden Streaming-Diensten gesucht, sowie eine mögliche Zukunft der Popkultur skizziert. Das sind nur einige der Highlights am Freitag, an dem auch das Kollektiv Night School Berlin exklusiv über den gesamten Festivaltag das Palais bespielt.

Als wäre das nicht genug, gibt es auch noch einige Weltpremieren. Die Hamburgerin Helena Ratka erforscht, wie eine bestehende Distanz zwischen Publikum und Künstler:innen in pandemischen Zeiten mittels Film und Performance überbrückt werden kann, Sofia Portanet geht in einer besonderen Aufführung den Grundfragen künstlerischer Praxis nach, die auch bei der Erstellung ihres Albums wirkten und Tara Nome Doyle im musikalischen Zwiegespräch mit der Einteilung der menschlichen Persönlichkeit nach C.G. Jung auseinander.

Samstag, 28. August
Nicht aufzuhören, wenn es am schönsten ist, haben wir uns in diesem Jahr zu Herzen genommen und einen vierten Tag hinzugefügt. Der Festival-Samstag startet früher als die Vortage und bietet Konzerte von Noga Erez, Eunique, Kuoko, Drangsal, Simav Hussein, Mechatok, 24/7 Diva Heaven, Ongoing Project and Sisterqueens oder Steve Mekoudja.

Im Kino der Kulturbrauerei findet nicht nur ein Talk zum Film »Tremolo« mit Regisseurin und Darstellern statt, sondern auch ein exklusives Programm des berliner Kollektivs Freak de l’Afrique. Das Talk Programm widmet sich Fragen nach »Liebe, Rap und Zärtlichkeit«, was Erfolg im Musikgeschäft tatsächlich bedeutet oder was wir künftig von AI in künstlerischen Schaffensprozessen erwarten können. Zudem liest Hengameh Yaghoobifarah aus ihrem Buch »Ministerium der Träume«.

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