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Heinrich Heine MATRATZENGRUFT
Tickets - Berlin, Theater im Palais

alle Termine dieses Events
Wann
Freitag, den
11. Februar 2022
19:30 Uhr
Preise
ab 24,20 EUR und Ermäßigungen
Wo
Theater im Palais
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Info
ERMÄßIGUNGEN:
Schüler, Studenten (bis zum vollendeten 30. Lebensjahr), Auszubildende und Arbeitslose gegen Vorlage eines gültigen Nachweises.

LAST MINUTE TICKETS:
30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn werden RESTKARTEN an der Abendkasse NUR auf Anfrage und NUR nach Maßgabe vorhandener Plätze für Empfänger von ALG II + ALG I (gegen Vorlage der Nachweise) zum Preis von 3,- € angeboten.
Dieses Angebot ist NICHT vorbestellbar. Ausgenommen sind auch Premieren, Sondervorstellungen und Silvester.

Das THEATER IM PALAIS unterstützt den Verein KulturLeben Berlin, der Veranstaltungstickets an Menschen mit geringem Einkommen vermittelt. Weitere Infos finden Sie unter www.kulturleben-berlin.de.

Begleitpersonen von Schwerbeschädigten (im Ausweis muss das Merkzeichen "B" stehen) erhalten freien Eintritt.
Rollstuhlplätze sind begrenzt vorhanden. Eine Behindertentoilette ist vorhanden.
WICHTIGE INFORMATION FÜR ROLLSTUHLFAHRER: Der Zugang zu unserem THEATER, welches sich im PALAIS AM FESTUNGSGRABEN befindet, ist leider nicht barrierefrei! Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an unseren Besucherservice unter 030 2010693.
Lieferung: no info
Heinrich Heine MATRATZENGRUFT
Heinrich Heine MATRATZENGRUFT
Ab dem 15.01.2022 gilt für alle Vorstellungen die 2G plus Regelung, das bedeutet für unser Haus:
vollständig geimpft oder genesen
+ geboostert oder getestet
+ Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske (auch während der Vorstellung)

Bitte halten Sie bereit:
+ digitales / analoges Zertifikat über Ihren Impfstatus / Genesenenstatus
+ Lichtbildausweis
+ Testergebnis (wenn Sie nicht geboostert sind)


GASTSPIEL KantTheaterBerlin

Heinrich Heine MATRATZENGRUFT
Eine szenische Collage

Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann

Dauer: 1 h 30 min. (inkl. Pause nach 45 Min.)

Der deutsche Dichter Heinrich Heine musste endlose neun Jahre bettlägerig in Paris zubringen, von 1848 bis 1856, in seiner „Matratzengruft“, wie er es nannte,- ehe der Tod ihn erlöste.
Neun Jahre, die einzigartig schrecklich waren und einzigartig fruchtbar. Denn so groß das Leid auch war, das seine unheilbare Krankheit über ihn brachte, so unerträglich die Schmerzen auch manchmal waren – sein
Geist blieb hellwach. Der Kämpfer Heine beharrte darauf, weiter zu leben, zu denken, zu spotten, zu zürnen, zu lieben - und zu schreiben.
Einige seiner schönsten Texte sind in dieser Zeit entstanden.
Und er führte sein gesellschaftliches Leben weiter, so gut es eben ging: viele Leute statteten ihm einen Besuch ab, um den berühmten Dichter aus der Nähe zu sehen, mit ihm zu sprechen und zu diskutieren.
Einige von ihnen schrieben später auf, in welchen Stimmungen sie ihn vorfanden, welche Gespräche über welche Themen sie mit ihm führten.
Daraus und aus den Werken selbst, die in dieser Zeit entstanden, haben wir eine szenische Collage gemacht, die uns den Menschen und den Künstler Heine in seiner ganzen Tragik und Lebendigkeit vor Augen führt.

Rezensionen
„ein geglücktes Mosaik“ „…angemessene Mischung aus Pathos und Komik… (FAZ)

„Aus zwei Gründen …empfehlenswert.“ „“Anette Daugardt kann auf jedes Pathos verzichten….
Uwe Neumann spannt das Hochseil der klassischen Rezitation. Das ist Heine sehr angemessen.“ (SZ)
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